SICHTUNGSTAGEBUCH – 23.05.2024: THE FIRST SLAM DUNK

Nicole: The First Slam Dunk ist genial.
Der Film zieht einen förmlich in seinen Bann und lässt einen die Zeit vergessen, trotz seiner 2 Stunden Laufzeit wird der Film nie langweilig. Trotz begrenzten Kenntnissen über Basketball kann man den Film genießen und sogar noch ein paar Sachen über Basketball lernen.  Jede Figur bekommen in den Pausen des Spiels Zeit für ihre Hintergrundgeschichte, dadurch bekommen die Figuren mehr Tiefe und durch den Wechsel von Spiel zur Vergangenheit wirkt die Handlung noch dynamischer. Der Soundtrack ist ein wahrer Banger und hat auf jeden Fall einen Ohrwurm hinterlassen.

Simon:
Sportfilme tuns mir einfach an – obwohl ich von den meisten Sportarten keine Ahnung habe, kann man sich der versprühten Energie meist nicht entziehen. The First Slam Dunk ist da keine Ausnahme, im Gegenteil – er schlägt ganz genau in die Kerbe, die ein Sportfilm treffen will, muss und sollte. Der Film macht einfach unglaublichen Spaß, die Anime-Klassische Übertriebenheit tut hier einfach richtig gut und hebt die Inszenierung nochmal hervor! Dazu kommt ein wirklich bombastischer Soundtrack, der eigentlich jede:n Zuschauer:in ins unendliche hypen sollte. Einziges Manko für mich die etwas übertrieben Backstory und die irgendwie komische Zentrierung und Nicht-Zentrierung der Figuren, die sich wohl auf den Manga zurückführen lässt, die bloßen Filmfans aber etwas verwirren dürfte. Trotzdem: das ist schon nitpicking.

Annika:
Obwohl der Film fast alle gängigen (Anime-)Sportfilm-Klischees erfüllt, erhält er durch die originelle Erzählweise doch noch ein interessantes Alleinstellungsmerkmal. Leider fehlt hier jedoch ein wenig der erzählerische Fokus und einzelne von den vielen Rückblenden erscheinen dann doch als überflüssig. Der Animationsstil ist auch eher gewöhnungsbedürftig, wobei gerade in den (emotionaleren) Rückblenden die Figuren sehr plastisch wirken. Trotzdem schafft es der Film über die zwei Stunden Laufzeit zu unterhalten und keine Langeweile aufkommen zu lassen. 

Svenja:
Alles in allem kann The First Slam Dunk auch bei nicht Anime Fans und nicht Basketball Fans überzeugen. Das Spiel wird stark dargestellt und auch ohne die Regel zu kennen kann man mitfiebern. Dennoch holt mich der Film nie komplett ab. Gerade am Anfang fällt es schwer die einzelne Charaktere zu identifizieren, geschweige denn sich groß mit ihnen zu identifizieren. Erst über den Verlauf des Films hinweg kommt man langsam dazu, wer diese Figuren sind und wie es zu den Charakterdynamiken zwischen ihnen kommt.

Yannick:
Der Anime „The First Slam Dunk“, mit dem Drehbuch und der Regie von Takehiko Inoue, Ist ein Basketball Anime der sich mit der Endwicklung der Spieler während des Spieles und der Hintergrundgeschichte von Ryota Miyagi, dem Hauptcharakter, auseinandersetzt.
Der Anime Dauert ein Basketball Spiel an welches jeden Spielzug Nachvollziehbar darstellt und die Gedanken der Spieler Durch Innere Monologe zeigt. Das spiel wird Immer Wieder Unterbrochen um die Geschichte wie der Hauptcharakter zu Basketball kam zu zeigen. Diese ist sehr Dramatisch und teilweise sehr voraussehbar. Da ich mich nicht Sonderlich Für Basketball interessiere wahr das spiel in Teilen Langweilig für mich dafür wahr das das Sound designe Großartig. Die Geräusche des Spiel wahren sehr Realistisch Stille wurde Geschickt eingesetzt und Musik wenig aber sehr Gezielt eingesetzt. Der animations- Stiel Ist In den Spiel Szenen Sehr Passend und lässt ein sehr Akkurates Spiel zu. In Emotionalen Szenen Wurde leider 3D Animation sehr sichtbar da die Gesichter etwas Unbeweglich sind.
Insgesamt ein Sehr guter Anime von dem ich nicht wirklich die Zielgruppe bin.

Orkan:
Mein Herz hat in den Spielszenen gerast ohne Bremse! Selten werden in Sportfilmen die dargestellte Sportarte so dynamisch, detailreich und spannend inszeniert wie hier. Ich bin es leid, dass die Sportart als reine Metapher verwendet wird und dadurch die Spielszenen ohne jegliche Leidenschaft inszeniert werden. „The First Slam Dunk“ ist nicht so… Die Inszenierung es der perfekte alley oop für den Soundtrack, der dann das ganze Filmerlebnis in den Korb reindunkt! 

Elina:
Eigentlich schaue ich super gerne Sport und Sportfilme, aber “The First Slam Dunk” hatte das Unglück, dass ich mich noch nie sonderlich gut mit Basketball anfreunden konnte und mich deswegen der Film nicht ganz so sehr begeisterte. Stilistisch hat der Film aber absolut meinen Geschmack getroffen und ist einfach grandios. Besonders die Darstellung der Bewegungen im Spiel und die Soundkulisse waren beeindruckend. Im Verlaufe des Films gibt es auch ordentlich Abwechslung und keine Langeweile, indem jeder der Stammspieler sein Spotlight bekommt und eine charakterliche Entwicklung über die Dauer des Spiels durchläuft. Trotzdem bleibt der Hauptfokus auf den Sport bestehen und auch die Rolle des Protagonisten wird nicht überspielt. Im Ganzen ein echt guter Film und vielleicht mit einer weiteren, etwas unvoreingenommeneren, Sichtung, könnte mich der Film auch mehr mitreißen. 

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