Tutorium “Filmkritik” – A Clockwork Orange

Im Rahmen des Tutoriums “Filmkritik” wurden von Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Kritiken zu ausgewählten Filmen verfasst.

Hier die Kritiken zu A Clockwork Orange (Stanley Kubrick, 1971)

Filmkritik zu A Clockwork Orange (1971) von Stanley Kubrick

von Thomas Ressel

Viel wurde schon zu Stanley Kubricks A Clockwork Orange (1971) gesagt und geschrieben, so dass die Frage aufkommen muss, was noch Neues zu dem Film beigetragen werden kann. Auf die Gefahr hin entweder bereits Geäußertes zu wiederholen oder lediglich die spezifisch eigene Perspektive wiederzugeben, soll sich hier vor allem der oft heraufbeschworenen Ultra-Violence und Hypersexualität im Medium Film gewidmet werden. Nachdem das Werk 1971 seinen Weg ungeschnitten in das britische Kino und wenig später mehrmals in die hiesigen Gerichtssäle in Verbindung mit Mord und Vergewaltigung gefunden hat, ließ Kubrick 1973 die Distribution des Films stoppen, aber nicht ohne selbigen zu verteidigen und seine Entscheidung mit einem widersprüchlichen Kommentar zu versehen:

“To try and fasten any responsibility on art as the cause of life seems to me to put the case the wrong way around. Art consists of reshaping life, but it does not create life, nor cause life. Furthermore, to attribute powerful suggestive qualities to a film is at odds with the scientifically accepted view that, even after deep hypnosis in a posthypnotic state, people cannot be made to do things which are at odds with their natures”

Neben einer offensichtlichen Anspielung auf die Geschehnisse des Films enthält das Zitat ein zentrales Thema: Kann Kunst ein Vorbild für reale Akte liefern? Kubrick verneint dies und A Clockwork Orange konsequenterweise auch.

Vielmehr wird uns eine Bestandsaufnahme über die Allgegenwart von Gewalt und Sexualität im menschlichen Leben präsentiert, für die Medieninhalte eher Symptom als Ursache sind. Nicht nur erfährt unser Protagonist Alex (Malcolm McDowell) in seiner Gang den Gewinn von Macht über die gewaltsame Unterdrückung seiner Gefährten und körperliche Freude bei der Erniedrigung seiner Opfer, sondern auch nach seiner Verhaftung wird ihm die Nützlichkeit und schamlose Ausübung von Gewalt im Gefängnissystem, in der der psychiatrisch-medizinischen Praxis und selbst in den Grundpfeilern des Christentums ungeniert vor Augen geführt. Dabei erfährt Brutalität keine Klassengrenzen, sondern ist – zwar in unterschiedlicher Form – vom Schlägertyp bis zum angesehenen Arzt und Innenminister zu finden. Gleiches lässt sich auch über den konsumhaften Gebrauch von Sexualität sagen. Obwohl Alex in euphorischer Weise erstaunt ist über die Vielzahl von Sexualakten in der Bibel, sind wir als Rezipierenden über den starken Sexualtrieb der portraitierten Jugendlichen genauso wenig überrascht wie über die explizite Erotik in teuren Kunstwerken wie sie die Wohnung eines der Opfer üppig füllt. Kubricks oft zynisch anmutende anthropologische Beobachtung scheint sich auf der Leinwand zu bewahrheiten: Menschen holen sich ihre Gewalt- und Sexfantasien – nur in welcher Form variiert nach den gegebenen Möglichkeiten und Verhältnissen.

Trotzdem lässt Kubrick keinen Zweifel darüber aufkommen, dass es zwischen Gewalt und Sexualität im Film und in der Realwelt einen wesentlichen Unterschied gibt. Egal wie oft das Gegenteil von unterschiedlichsten Seiten gepredigt wird: Wir unterscheiden zwischen Fiktion und Realität. Das ist sicher auch der Grund, wieso uns vor allem die Apparatur an Alexs (und mit entsprechenden Langzeitschäden auch an Malcolm McDowells) Augen besonderes Unbehagen bereitet. Das Fiktive eröffnet sogleich den Film, wenn die Kamera von Alexs Gesicht herauszoomt und die Sicht öffnet für das enge Café mit den seltsam schmuck- und konturlosen Wänden und der hyperrealen Anordnung des Interieurs der Tische in Form weiblicher Körper, die kaum ihre Praktibilität als ihre auf das Höchste gesteigerte ästhetische Wirkung herausstellt. Als die Gang dann in einem ebenso abstrakt-minimalistisch gestalteten Tunnel einen Bettler zusammenschlagen und sich wenig später in einer spektakulär choreographierten Prügelei mit einer anderen Gruppe junger Männer in einem Theater wiederfinden, wird das Irreale der Inszenierung geradezu zelebriert. Bezeichnend auch wie die verfeindete Gruppe zuvor auf der Theaterbühne eine nackte Frau überwältigen und somit nicht nur Alexs Gang, sondern auch uns über die Verdopplung der dargestellten Bühne ein als selbiges herausgestelltes Schauspiel darbieten und gleichzeitig das Medium Film als Bühne mit uns als Publikum bewusst werden lässt. Da bildet die folgende Autofahrt der Gang vor einem offensichtlich unechten, auf eine Leinwand projezierten Hintergrund und Alexs mehrfache Bemerkung, dass er doch unser Geschichtenerzähler sei nur noch die Bestätigung der bewussten Künstlichkeit. Wenn sich Kubrick dann noch über eine bildliche Referenz zu 2001 (1968) selbst zitiert, indem er Alex in der selben Einstellung und Körperhaltung wie einen der Affen aus der Anfangssequenz aus 2001 präsentiert und die Vinyl zum Soundtrack gut sichtbar in die Kulisse eines Musikladens integriert, die klassische Musik als sein Markenzeichen als Regisseur remixt und als zentrales Thema des Films setzt, wird die Intermedialität und hierüber vor allem die Medialität der Erfahrung unüberschaubar und beweist uns die stete Wahrung von Distanz von Film und Zuschauenden wie von Kunst und Realität.

Ob hiermit das letzte Wort über die Effekte von Medienprodukten auf die Gemüter der Menschen gesprochen ist, sei dahingestellt wenn nicht stark zu bezweifeln, aber die Botschaft ist klar und deutlich: Bevor Kunst für vermeintlich verrohende Effekte zur Rechenschaft gezogen wird, sollte vorher ein genauer Blick auf die Strukturen menschlichen (Zusammen-)Lebens geworfen werden, um eventuell genau dort die realen Ursachen für die zwei für Zensurbehörden schlimmsten Schreckensgespenter Gewalt und Sexualität aufspüren zu können.

 

Eine Uhrwerk Orange

von Ivo Krafft

In London in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft ist der junge Alex (Malcom McDowell) der Anführer einer Jugendgang. Die Gruppe selbst fällt mit nur durch den Akt an sich motivierten Gewalttaten und Vergewaltigungen Wehrloser auf. Nachdem die Jungs wieder mal einen Einbruch nebst Mord begangen haben, wird Alex von einem rebellierenden Gangmitglied niedergeschlagen und der Polizei überlassen. Der ehemalige Anführer kommt ins Gefängnis. Zwei Jahre später muss er als Versuchsobjekt an einer neuartigen, von der Regierung initiierten Aversionstherapie, der „Ludovico Praktik“, teilnehmen. Die Therapie dauert 14 Tage lang und konfrontiert Alex unter Drogen immer wieder mit Filmszenen stärkster Brutalität. Anschließend kommt er frei, ist nun allerdings nichts weiter als eine willenlose Hülle.

A Clockwork Orange spielt im Jahr 1983 interessanterweise ein Jahr vor der Handlung Orwells 1984 und man sieht die Thematik des Buchs (Mündigkeit, Kontrolle durch den Staat, Freiheit) im Film wiedergespiegelt. Nun der Film fordert deutlich von seinen Rezipienten sich zu dem wahrgenommen zu positionieren und das geschieht auch, nicht ohne Grund ist A Clockwork Orange einer der meist diskutiertesten Filme aller Zeiten. Trotzdem werde ich in dieser Kritik versuchen die aus meiner Sicht wichtigsten Punkte, die bei diesem Film zu nennen sind zusammenzutragen und dadurch vielleicht sogar dem allgemeinen Diskurs etwas beizutragen.

Einer der wichtigsten Punkte ist Kubricks abweichen von der Buchvorlage nämlich den gleichnamigen Roman von Anthony Burgess. Das Buch besitzt ein 21tes Kapitel, in dem Alex sich ganz freiwillig aus Sehnsucht nach Familie und Geborgenheit entscheidet ein guter Bürger zu werden. Warum ist diese Entscheidung so relevant? Kubrick sorgt durch das Weglassen eines Happy Ends für Verunsicherung unter den Rezipienten da sich nichts aufklärt, es bleibt Alex der von seinen Ketten erlöst ist und bald vermutlich weiter seinen Gelüsten der „Ultraviolence“ nachgeht. Dieses Brutale Ende sorgt gerade für diese Unsicherheit gegenüber der Gewalt des Menschen.

Die Problematik der Absoluten Freiheit steht auch im Fokus der Handlung. Alex verkörpert eine Person, die durch die Möglichkeit der absoluten Freiheit das Böse gewählt hat. Er scheint einfach ein schlechter Mensch zu sein, denn er vergewaltigt, raubt, verletzt und manipuliert jeden. Er hat keine Skrupel weder seinen Eltern gegenüber noch seinen „Droogs“. Alex scheint somit eher eine Verkörperung des „Bösen“ zu sein und nicht wirklich eine Person. Trotzdem empfindet man im gewissen Maße Mitleid mit ihm, wenn er unter den Konsequenzen der „Ludovico-Praktik“ leidet. Nie wieder wird er, auch wenn es nur aus ehrlichen Gefühlen ist, Sex haben können, er kann sich nicht wehren, wenn er angegriffen wird, er kann nicht einmal seiner harmlosen Passion der Musik von Ludwig van Beethoven nach gehen. Wir sehen Alex wie ihm seine Freiheit scheinbar unwiderruflich entzogen wurde und das ist eine Vorstellung, die wir in unserer Gesellschaft stark ablehnen. Uns ist es unheimlich wichtig das Gefühl zuhaben das tun zu können was wir wollen auch wenn es vielleicht etwas Schlechtes ist. Kubrick stößt somit zum Nachdenken an, wozu wir bereit sind, um Menschen wie Alex zu kontrollieren und somit auch unsere eigene Freiheit zu gefährden. Man könnte sagen das Kubrick hier auf die Gefahren des Humanismus hinweist. Der Humanismus nämlich beschäftigt sich genau mit dieser Idee des Strebens nach der Menschlichkeit. Er fordert das Denken und Handeln im Sinne der Würde des Menschen. Das setzt voraus das es Menschen, die sich so verachtend gegenüber ihren Mitmenschen verhalten nicht mehr gibt bzw. man sie so anpassen muss das sie im Sinne des Humanismus handeln. Der Film stellt die Frage nach den Mittlen, die dem Staat als Vertreter der Wahrung der Menschenwürde, zu Verfügung stehen.

Der Film besitzt zu dem einen Starken Bezug zur Kunst. So wie in vielen Filmen von Kubrick besteht der Soundtrack aus Klassischer Musik (teils neu interpretiert), Alex selber ist großer Fan von Ludwig van Beethovens Musik. Oft sieht man diverse Kunstwerke die gewissermaßen vulgär und provozierend wirken aber durch ihre Platzierung in wohl bürgerlichen Häusern eher wie normale Design Gegenstände wirken. Sie scheine also ihre Provokanz verloren zu haben. Dieser Wiederspruch von Kunst die gewisser maßen Zweck entfremdet wurde ist im ganzen Film wieder zu finden z. B.: als Alex mit seinen Droogs eine andere Gang im Theater bekämpft und es durch die Szenerie und Inszenierung mehr wie ein sehr gewaltsames Ballettstück wirkt. Doch auch der Film an sich ist ein Kunstwerk und stößt genau diese Form von Kontroverse auf. Durch die Verbindung dieser ganzen Negativen Aktionen versucht der Film zu suggerieren das es eine Aufgabe der Kunst ist durch auch kontroverse Anwendung auf solche Probleme aufmerksam zu machen.

Des Weiteren Beweist Kubrick allgemein wieder was er für ein Einfallsreichtum besitzt um Dinge zu Inszenieren (z. B.: gibt es eine Slapstick artige Sex-Szene mit Alex und zwei Frauen in seinem „Kinderzimmer“), allein aufgrund der Audio-Visuellen Erfahrung ist der Film empfehlenswert.

Zuletzt möchte ich allerdings die aus meiner Sicht wichtigsten Fragen des Filmes aufführen, um einige Denkanstöße weiter zu geben:

Was Bedeutet eigentlich Gewalt?
Warum genießen wir Gewalt?
Ist die Kunst eine Möglichkeit zur Humanisierung des Menschen?

 

A Clockwork Orange – Wie man Gewalt und Kunst fusioniert.

von Mehdi Gülec

„This would sharpen you up and make you ready for a bit of the old ultraviolence.“

A Clockwork Orange ist ein Film von Stanley Kubrick aus dem Jahre 1971 und basiert auf den gleichnamigen Roman von Anthony Burgess.

Der Film beginnt wie der Hauptcharakter, Alexander DeLarge, frontal die Kamera anguckt. Währenddessen zoomt die Kamera raus und man sieht drei weitere Charaktere, die ähnlich gekleidet sind wie Alex und ebenso die Korova Milkbar, wo überall nackte Frauenskulpturen stehen. Währenddessen trinkt Alex mit seinen ‘Droogs’ milk-plus, was sie aufputscht und bereit macht für das ‘Ultrabrutale’.

Danach sieht man verschiedene Szenen, wie Alex und seine Droogs einen alten singenden Mann zusammenschlagen, im Theater eine Gang bekämpfen, eine Frau vor dem Auge des Ehemannes vergewaltigen, während Alex tanzt und ‘I’m Singing in the Rain’ singt. Nach der Ultrabrutalen Horrorshow kommt es zu Komplikationen zwischen Alex und seinen Droogs. Seine Gang möchte nicht mehr, dass er der Anführer ist. Daraufhin wird in Slowmotion gezeigt, wie er zwei seiner Gangmitglieder schlägt, während im Hintergrund klassische Musik läuft. Als sich die Gang wieder vertragen hat, sind sie in der Nacht zu dem Haus der Katzenlady gegangen, welche viele groteske Kunstwerke von dem weiblichen und männlichen Geschlechtsteilen besitzt. Alex ist in das Haus hineingeschlichen und hat die Frau mit einer Phallusskulptur erschlagen. Doch danach wurde Alex von seiner Gang verraten und wurde von der Polizei erwischt, wo er in den Gefängnis gehen musste.

Im Gefängnis ist Alex in der Gefägniskirche tätig und hilft dem Gefängnispriester. Er hat über die neue Resozialisierungs-Methode gehört, welche Kriminelle direkt aus dem Gefängnis befreit. Alex wurde auserwählt die ‘Ludovico-Praktik’ durchzuführen. Da wurde ihm ein Serum gespritzt und währenddessen musste er gefesselt und mit Augenklämmen verschiedene Gewaltszenen sehen. Durch das Serum wurde ihm immer schlecht, wenn er Gewalt gesehen hat. Am nächsten Tag musste er die gleiche Prozedur machen, wo ihm Szenen von der NS-Zeit gezeigt wurden. Im Hintergrund lief die 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven, das Lieblingsstück von Alex. Dadurch bekommt er auch Übelkeit, wenn er die 9. Symphonie hört.

Das besondere an der Ludovico-Szene ist, dass es eine Zäsur zur der Gewaltdarstellung im Film macht. In den Anfängen war Gewalt und Kunst immer eng miteinander verbunden. Das zusammenschlagen des Obdachlosen hatte Ähnlichkeiten mit Schattentheater, da man größtenteils die Silhouetten gesehen hat. Der Kampf gegen die andere Gang, hat in einem Theater stattgefunden. Ebenso hat die andere Gang versucht eine Frau auf der Bühne zu vergewaltigen. Als Alex die Frau des Autors vergewaltigt hat, hat er währenddessen getanzt und ‘I’m Singing in the Rain’ gesungen. Ebenso die Szene mit der Katzenlady hat in einem Raum voller Kunstwerke stattgefunden und Alex hat die Frau mit einer Penisskulptur getötet. Das eigentlich Ultrabrutale ist die Luduvico-Technik, da die Gewalt nicht mehr so eng mit Kunst verbunden ist. Die Gewalt wirkte dadurch brachialer und erbarmungsloser. Vor allem die Szene als die alten Gangmitglieder von Alex Polizisten wurden und Alex im Wald fast ertränkt und zusammengeschlagen haben.

Ein weiterer Gewaltakt ist die Zerstörung des individuellen Menschen. Durch die Gehirnwäsche konnte Alex nicht mehr die 9. Symphonie von Beethoven hören, was ihm immer Gewaltfantasien bereitet haben. Dadurch wurde er auch von der Kunst eingeschränkt. Dies hat auch der Autor herausgefunden, welches Alex in seinem Haus aufgenommen hat. Eine Schlüsselszene ist, wo Alex im Bad ‘I’m Singing in the Rain’ singt und der Autor das aus einem anderen Raum hört. Dies verdeutlicht die unterschiedliche Wahrnehmung von Musik. Während Alex es als Entspannung singt, bekommt der Autor Anfälle, welche der Ludovico-Technik ähnelt. Deswegen konnte man als Zuschauer beim Abspann nicht richtig einordnen, ob man bei ‘I’m Singing in the Rain’ was positives oder was negatives fühlen soll. Man wurde aufgewühlt und man konnte das Stück nicht mehr in eine Kategorie einordnen. Am Ende wurde Alex im Raum eingesperrt, wo er die 9. Symphonie hört. Er konnte die Musik gar nicht aushalten und ist deswegen vom Fenster gesprungen und wollte Selbstmord begehen. Doch er hat es überlebt. Im Krankenhaus erfährt man, dass er zu seinen alten Zügen zurückkehrt und wieder Gewaltfantasien besitzt. Er wurde von der Ludovico-Technik geheilt und konnte sich als Mensch so entfalten wie er ist. Deswegen kam am Ende die großen Musikboxen, wo er mit Genuss die 9. Symphonie gehört hat.

Das Ultrabrutale waren nicht die Szenen, wo Alex und die Droogs durch die Häuser gezogen sind und gewalttätig waren. Das wirklich Ultrabrutale ist, dass Alex durch die Gehrinwäsche keinen eigenen Willen mehr besaß und dadurch kein Individuum mehr war. Er war nur noch ein Instrument für Politiker und dem Staat. Wie Alex Musik wahrgenommen hat unterscheidet mit anderen Menschen, doch genau dies illuminiert, dass er ein Mensch ist, der eine eigenen Kopf hat und selber entscheiden kann, wie und was er fühlt. Das Ende, wie er eine Frau penetriert, während Menschen an den Seiten stehen und klatschen, und im Hintergrund die 9. Symphonie von dem guten Alten Ludwig van läuft ist ein perfekter Abschluss.

„I was cured, all right!“.

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