Der letzte Beitrag zum “Arbeits”-Schwerpunkt ist online

Stefanie Rinke von der Universität Paderborn über Arbeit als Berufung in Avatar, Herr der Ringe und Matrix

„Erkenne Dich selbst!“, so steht es über der Küchentür des Orakels im Film Matrix. Und so könnte der Tenor aller drei zu besprechender Filme lauten, in denen wie es der Filmwissenschaftler Georg Seeßlen vorschlägt, heute der in andere Genres verkleidete Arbeitsdiskurs geführt wird. Arbeit wird gegenwärtig weniger lediglich als Broterwerb, sondern vielmehr als Selbstunternehmung und Selbstoptimierung verstanden, bei der der Glaube an sich selbst eine grundsätzliche Voraussetzung darstellt. Dies analysiere ich anhand der drei us-amerikanischen Science-Fiction- und Fantasy-Filme, Avatar von James Cameron aus dem Jahr 2009, der Trilogie Herr der Ringe von Peter Jackson 2001-2003 nach dem gleichnamigen Roman von J.R.R. Tolkien und derMatrix-Trilogie der Wachowski Brüder aus den Jahren 1999-2003. Alle drei Filmbeispiele waren sehr große Kinoerfolge. […] Weiterlesen

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