Kategorie: Festival

Halt auf freier Strecke

Andreas Dresen inszeniert den Weg eines Mannes mit inoperablem Hirntumor vom Moment der Diagnose bis zum Ende. Feinfühlig, aber nie geschönt, findet eine intensive Auseinandersetzung mit dem Sterben statt, ohne das Thema unnötig zu dramatisieren. Weiterlesen

Pushed

Florian Schneider begleitet in seiner Dokumentation Pushed vier Menschen, deren Leben sich auf verschiedenste Weisen um die Skateboard-Szene dreht. Dabei weitet sich der Film auf zahlreiche andere Themen aus und erreicht in seinen Aussagen eine universelle Dimension. Weiterlesen

Ein filmischer Briefwechsel

Jonas Mekas und José Luis Guerín schicken sich abwechselnd filmische Briefe, die aus Erlebnissen, Städten, Menschen und Begegnungen zusammengesetzt sind. Auf sehr persönliche Art lernt man so zwei Filmemacher und ihre oft unterschiedlichen Herangehensweisen und Ansichten kennen. Weiterlesen

Jodaeiye Nader az Simin (Berlinale)

Der iranische Regisseur Asghar Farhadi hat mit Jodaeiye Nader az Simin einen intensiven Film geschaffen, der als Scheidungsdrama beginnt und sich immer weiter in eine undurchsichtige Erzählung zwischen Lüge und Wahrheit verdichtet. Bei der Berlinale 2011 gab es dafür den Goldenen Bären. Weiterlesen

Picco

Basierend auf wahren Begebenheiten widmet sich Philip Koch in seinem Spielfilmdebüt dem schwierigen Thema Jugendknast und inszeniert eine exemplarische Entwicklung in die Hoffnungslosigkeit. Dabei verdichtet sich Picco auf bemerkenswerte Weise immer weiter bis zum grausamen, schonungslos dargestellten Gewaltakt. Weiterlesen

I Killed My Mother

Xavier Dolan ergründet auf autobiographischer Basis ein schwieriges bis unmögliches Mutter-Sohn-Verhältnis, das sich irgendwo zwischen Hass, Liebe und Hassliebe verorten lässt. Weiterlesen