Philipp Fust | philippfust

Lehrbeauftragter im Studiengang Medienwissenschaft // Lieblingsfilme: 2001 - A Space Odyssey (Stanley Kubrick, GB/USA 1968), El Topo (Alejandro Jodorowsky, MX 1970), Burst City (Sogo Ishii, JP 1982), My Darling Clementine (John Ford, USA 1946), Stalker (Andrej Tarkowskij, SU 1979)

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Moebius

Kim Ki-duk erzählt mit Moebius eine drastische Geschichte vom Untergang der Menschlichkeit. Weiterlesen

Russellsches Kalkül

David O. Russells neuer Film bietet von all dem mehr, was Silver Linings so erfolgreich machte. Herausgekommen ist ein amüsanter und formell beachtlicher, aber auch routiniert und stellenweise allzu kalkuliert wirkender Film. Weiterlesen

Eastern Boys

Einsamkeit im Widescreen-Format: Robin Campillos Drama Eastern Boys verschenkt Potential, steckt aber voller interessanter Momente. Weiterlesen

Blick-Inflation

Weder Fisch noch Fleisch: Park chan-wooks Hollywood-Debüt Stoker erweist sich trotz manch schöner Einstellung als müder Genremix Weiterlesen

Fehler im Detail

Mit Zero Dark Thirty nimmt sich Kathryn Bigelow einem hochbrisanten Thema an. Das Ergebnis ist ein ebenso spannender wie problematischer Film. Weiterlesen

Ästhetik deplatziert

Denis Villeneuve porträtiert in Polytechnique ein misogyn motiviertes College-Shooting, verheddert sich jedoch in der Ästhetik seiner Bilder. Weiterlesen